Gegen meinen eitrigen Schnupfen sollte ich nach dem Abstrichbefund nun doch Penicillin schlucken. Mein Körper kann sich selbst nicht mehr helfen. Ich suchte kreuz und quer durch das Internet ob es für mich auch Homöopatische Mittel zur Behandlung meines Problems geben könnte. Da stieß ich auf FORTAKEHL Tropfen. Dieses Penicillin bekam schon meine Nichte als kleines Mädchen. Ich besorgte mir diese Alternativmedizin und nahm sie nach Vorschrift ein. Nach einer Woche fühlte ich mich wieder fitt. Ich hatte m.ich für den Renkurs in Hintermoos angemeldet. Ich hatte mich so auf diesen Urlaub gefreut und für mein Auge und meine Seele wird diese Woche gut tun.
Am 21.03. kam der nächste Hieb. Ich hatte in der Nacht recht unruhig geschlafen und fühlte mich beim Frühstück überhaupt nicht wohl. Trotzdem fuhr ich ins Büro. Leider bekam ich bald schüttelfrostähnliche Zustände und mein Wohlbefinden sank von Minute zu Minute auf den Nullpunkt. Um 14 Uhr ging ich zu meiner Nichte. Bei der nächsten Fieberkontrolle zeite das Gerät bereits 39,4°. Diesmal achtete ich peinlich genau auf meine Augen. Die Keramikschalen blieben tagsüber im Auge. Ich ließ meinen Körper fiebern und nahm nur Homöophatie. In der dritten Nacht kamen schlimme Hustenkrämpfe dazu. Ich saß stundenlang im Bett und sobalad ich mich legte, setzte der Husten ein. In dieser Situation war einfach nicht an Schlafen zu denken. Am 27.03. war das Fieber wieder verschwunden, der Husten blieb. Ich stellte auch fest, dass ich nichts roch und mein Geschmacksinn abhanden gekommen war. Vielleicht war das mit ein Grund, warum ich nur sehr wenig aß??? Ganz gleich was ich mir zum Essen richtete, nach einigen Löffeln stellte ich den Teller beiseite und war fertig. Ich fühlte mich tagsüber bereits wohl hatte aber vor den Nächten ängstliche Zustände. Bei meinem nächsten Arztbesuch erzählte ich von diesen Zuständen. Dr. M. horchte meine Lunge gründlich ab und meinte, sie sei in Ordnung. Dieser Hustenreiz ist ein Zusammenhang mit der viralen Grippe. Er verschrieb mir Tabletten für die Nacht.
In meinem Fall kann die Lunge durch den vielen Streusand und das Salz in seiner Funktion eingeschränkt worden sein. Da ja meine Lungenbläßchen fast die doppelte Zeit benötigen um Schadstoffe zu verarbeiten könnte es zu diesem fiebrigen Infekt gekommen sein. Ich ging in die Kaiserapotheke und hinterfragte, ob dieses Medikament erlaubt ist oder auf der Doppingliste steht. Es ist zu meiner Beruhigung erlaubt. Trotzdem erkundigte ich mich nach einem Homöophatischen Mittel. Mir wurde für meine Symtome DROSERA D4 empfohlen. Sollte das nicht wirken, do könnte ich noch immer die Tabletten nehmen. Mit dieser Empfehlung konnte ich gut leben. Ich nahm gleich mal von den Globuli und dann kam das Schlafengehen. Sobald ich lag, kam dieser heftige Hustenreiz. Ich setzte mich noch einmal auf, trank noch Tee und suchte meine Schlafposition. Siehe da, ich schlief bis 7 Uhr durch. Welch eine Wohltat nach so vielen durchhusteten Nächten! Nun muss ich meinen geschwächten Körper wieder aufbauen.